Kirchenvorstand Ostheim
Aktuell besteht der Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Ostheim aus acht Kirchenvorsteher|Innen:
Kirchenvorstand Ostheim seit 16. November 2025
Evelyn Belter
Günter Brandt
Lea Brodt
Lena Evers
Astrid Hasse
Jessica Krebs
Moritz Mälzer
Michèle Strempel
Gemeindesekretariat
Tel.: 06187-25997
E-Mail: ostheim.gemeindebuero@ekkw.de
Zeiten: Dienstags 10-12 und 14-16 Uhr
Adresse: Gemeindebüro Ostheim (im Windecker Gemeindehaus),
Eugen-Kaiser-Str. 35, 61130 Nidderau
Redaktionelle Angelegenheiten (Kirchenzeitung): lukas.ohly@ekkw.de
Anfragen zur Gemeindehausmiete: redaktion.kirche-ostheim@t-online.de
Spendenkonto:
Ev. Kirchengemeinde Ostheim
VR Bank Main-Kinzig-Büdingen eG
IBAN DE 69 5066 1639 0007 5870 40
Wir freuen uns, wenn Sie uns bei dem lokalen Engagement für unsere Gemeinde in Ostheim unterstützen.
Sollten Sie Rückfragen für die Verwendung der Geldmittel haben, stehen wir Ihnen gerne über das Gemeindebüro E-Mail: ostheim.gemeindebuero@ekkw.de zur Verfügung.
Dr. Lukas Ohly
Pfarrer in der Kirchengemeinde Ostheim
Kirchgasse 2a, 61130 Nidderau
Tel.: 06187 / 14 97
lukas.ohly@ekkw.de
Désirée Schmidt
Jugendarbeiterin in der Kirchengemeinde Ostheim
desiree.schmidt1@gmx.de
Etliche Familien nutzen die Möglichkeit, einen Raum im Gemeindehaus für Familienfeiern zu nutzen. Für Familien mit Kindern bietet vor allem der Jugendraum gute Festbedingungen: Ebenerdig, mit Spielgeräten (Kicker, Bälle, Jongliergeräte) und der Möglichkeit, bei gutem Wetter auch den weiträumigen Hof mit Wiese zu benutzen.
Interessierte wenden sich bitte an das Gemeindebüro
Adresse:
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Ostheim wurde 850 n. Chr. zum ersten Mal schriftlich erwähnt. Archäologische Funde bestätigen allerdings, dass bereits vor 100 000 Jahren Menschen diesen Ort besiedelten. Vermutlich zwischen dem 5. und 6. Jahrhundert n. Chr. dürfte hier die erste christliche Gemeinde entstanden sein.
Die Kirche wurde vermutlich auf dem Grund einer altgermanischen Kultstätte erbaut. Sie entstand um 1250 in gotischem Stil mit sorgfältiger Quadermauertechnik aus Sand- und Kalkstein. Von einem Vorgängerbau, den es sicherlich gegeben hat, ist aber nichts näheres bekannt. Auch über die Erbauung selbst gibt es keine Urkunde. Die Datierung erfolgt aufgrund des Kunststils der erhaltenen Fresken, die in den Erstverputz eingebracht worden sind.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Ostheim 1634/35 völlig zerstört, die Kirche schwer beschädigt. Erst 1663 konnte die dezimierte und verarmte Bevölkerung an den Wiederaufbau des Gotteshauses – nun im Barockstil – gehen. Kirchturm und Dachwerk wurden 1737/38 völlig erneuert.
Der gegenwärtige schlichte Innenzustand geht auf eine Neugestaltung von 1968 bis 69 zurück, in der auch erst die Fresken wieder hinter dem alten Putz aufgefunden wurden.